Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 31. Oktober 2026 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Propaganda“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ausstellungsansicht Sprechende Bilder
© Foto: Mick Vincenz

 

Ankündigungstext des Museums:

30 Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg (MNAHA) treten in Dialog mit 19 Highlights der Sammlung Rau für UNICEF – und sind in dieser Fülle erstmals außerhalb des europäischen Nachbarlandes zu sehen. Bildgewaltig erzählen sie Geschichten und Geschichte von der Antike bis zum Barock.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Völlig losgelöst? – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 21. November 2026 – In der Ausstellung „Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

Wenzel Hablik, Sternhimmel, 1913, Öl/Lw, 201 × 301 cm (Wenzel-Hablik-Museum, Itzehoe © Foto: Wenzel-Hablik-Stiftung, Itzehoe)

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
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Stichwort „Losgelöst“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

Ankündigungstext des Museums:

Seit jeher dient der Weltraum als mächtige Projektionsfläche für Sehnsüchte und Utopien – angesichts globaler Krisen hält er immer noch die Vision einer alternativen Existenz bereit. Apokalyptisches Erwachen und exzentrischer Grenzverlust werden mit rund 100 Werken von der Moderne bis zur Gegenwart beleuchtet – u. a. mit Yael Bartana, Max Ernst, El Lissitzky, Katharina Sieverding, Sophie Taeuber-Arp und Emma Talbot. Der Blick in den Weltraum offenbart kosmische Träume und wird zu einer Reflexion über unsere Gegenwart und Zukunft.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Claude Monet (1840-1926) – Die Wiege des Impressionismus

online-Vortrag

 

Montag, 30. November 2026 – Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

18:00 bis 19:30 Uhr

 

 

weitere Informationen unter: https://www.vhs-duisburg.de/kurssuche/kurs/Die-Wiege-des-Impressionismus-Die-Malerei-des-Claude-Monet-12/262MZ2321

 

Claude Monet kam nicht als Impressionist zur Welt, hatte sogar einige Vorbehalte gegen die Malerei unter freiem Himmel. Wodurch es dann ganz anders kommen sollte und wer Monets Weg maßgeblich beeinflusste, sodass er heute zum Urgestein des Impressionismus gehört ist Inhalt des ersten Teils unserer Betrachtungen zum Werk Claude Monets.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

This is Ground Control to Major Tom – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 05. Dezember 2026 – In der Ausstellung „Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ausgebucht!

 

John Wood und Paul Harrison, Filmstill aus Bored Astronauts on the Moon, 2011 (Einkanal-Video, 20 min)
© Courtesy of the artists

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
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Stichwort „Major Tom“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigungstext des Museums:

Seit jeher dient der Weltraum als mächtige Projektionsfläche für Sehnsüchte und Utopien – angesichts globaler Krisen hält er immer noch die Vision einer alternativen Existenz bereit. Apokalyptisches Erwachen und exzentrischer Grenzverlust werden mit rund 100 Werken von der Moderne bis zur Gegenwart beleuchtet – u. a. mit Yael Bartana, Max Ernst, El Lissitzky, Katharina Sieverding, Sophie Taeuber-Arp und Emma Talbot. Der Blick in den Weltraum offenbart kosmische Träume und wird zu einer Reflexion über unsere Gegenwart und Zukunft.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Claude Monet (1840-1926) – Glückseligkeit in Serie

online-Vortrag

 

Montag, 14. Dezember 2026 – Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

18:00 bis 19:30 Uhr

 

weitere Informationen hier:

https://www.vhs-duisburg.de/kurssuche/kurs/Glueckseligkeit-in-Serie-Die-Malerei-des-Claude-Monet-22/262MZ2324

 

Besessen vom Licht und wie die Natur und das Leben darin in ständiger Bewegung stürmt Monet mit Palette und Staffelei durch Stadt und Land, immer auf der Suche nach der „beauté fugitive“, der flüchtigen Schönheit unseres Daseins. London und Paris, Normandie und Côte d’Azur – und schließlich immer wieder Giverny. Es entsteht ein fast unendlicher Bilderreigen, den Monet trotz mancher Widrigkeiten der Welt abringt und ihr und uns dann zum Geschenk macht.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Die gemalte Welt: Bild – Macht – Angst – Erlösung (Sprechende Bilder 1400–1800)

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 19. Dezember 2026 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:00 Uhr

 

Kosten: € 16,50 pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Luxemburg“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Francisco de Burgos Mantilla (1612–1672) Zwei Bauern vor einem Tisch mit Speisen ca. 1630–1672
© Spende der Stiftung La Marck unter der Schirmherrschaft der Fondation de Luxembourg, Foto: MNAHA, Tom Lucas

 

Ankündigungstext des Museums:

30 Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg (MNAHA) treten in Dialog mit 19 Highlights der Sammlung Rau für UNICEF – und sind in dieser Fülle erstmals außerhalb des europäischen Nachbarlandes zu sehen. Bildgewaltig erzählen sie Geschichten und Geschichte von der Antike bis zum Barock.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Last Minute: Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 09. Januar 2027 – In der Ausstellung „Zu den Sternen – Weltraum und Weltflucht seit der Moderne“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Kosten: € 18,- pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Sterne Last Minute“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ausstellungsansicht: Zu den Sternen! Weltraum und Weltflucht seit der Moderne
© Foto: David Ertl

 

 

Machen wir uns nichts vor: So schnell werden wir bei aller Hochtechnologie nicht in die unendlichen Weiten des Kosmos vorstoßen, wird eine reale Weltflucht noch lange Zukunftsmusik bleiben. Vielmehr rücken uns angesichts apokalyptischer Aussichten auf Erden künstlerisch imaginierte Weltuntergangs-Szenarien beklemmend nah.

Ein „Weiter so!“ wird die Bevölkerung des Raumschiffs Erde in den Untergang treiben. Also müssen wir reden. Miteinander. Müssen wieder eine gemeinsame Sprache finden. Und Anstöße zum rettenden Austausch geben die Werke der Ausstellung „Zu den Sternen!“ Lassen wir uns also auf diesen Dialog mit der Kunst ein.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Caravaggio: Der Maler und sein Mythos – Leben und Werk zwischen Kirche und Kerker, Teil 1/2

online-Vortrag

 

Montag, 25. Januar 2027 – Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

18:00 bis 19:30 Uhr

 

weitere Informationen in Kürze hier

Die Modelle für seine Mutter Gottes wie für seine Heiligen fand er im einfachen Volk. Und malte sie auch so. Mal mit derben Gesichtszügen, mal mit schmutzigen Füssen. Lebensnah und glaubwürdig sind diese Gestalten und von Caravaggio in einer Weise inszeniert, die bis zum heutigen Tag etwas vom Drama des biblischen Geschehens zu erzählen weiß.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Caravaggio: Der Maler und sein Mythos – Leben und Werk zwischen Kirche und Kerker, Teil 2/2

online-Vortrag

 

Montag, 01. Februar 2027 – Eine Veranstaltung im Auftrag der VHS Duisburg.

 

18:00 bis 19:30 Uhr

 

weitere Informationen in Kürze hier

Die Modelle für seine Mutter Gottes wie für seine Heiligen fand er im einfachen Volk. Und malte sie auch so. Mal mit derben Gesichtszügen, mal mit schmutzigen Füssen. Lebensnah und glaubwürdig sind diese Gestalten und von Caravaggio in einer Weise inszeniert, die bis zum heutigen Tag etwas vom Drama des biblischen Geschehens zu erzählen weiß.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Sprechende Bilder laden ein zum Dialog in die Kunstkammer Rau

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 13. Februar 2027 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Kosten: € 18,- pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Sprechende Bilder“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553) Caritas, kurz nach 1537
© Nationalmuseum Luxemburg/Musée National d’Archeologie, d’Histoire et d’Art (MNAHA), Foto: MNAHA, Tom Lucas

Wie wird Nächstenliebe bildnerisch dargestellt, wie Verrat? Welche biblischen und mythologischen Erzählungen dienen der Bildpropaganda? Wie wurden vor drei- oder vierhundert Jahren Bilder gelesen? Wo und von wem? Und vor allem: Hat das heute noch eine Relevanz, die über das ästhetische Vergnügen und eitle Gelehrsamkeit hinausgeht?

Fragen, mit denen wir uns anhand ausgewählter Bildbeispiele in der Ausstellung „Sprechende Bilder“ befassen wollen.

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Monumental, intim, intensiv – Das Werk Max Klingers zwischen Mythos und Moderne

öffentlicher Vortrag

 

Montag, 15. Februar 2027 – Eine Veranstaltung im Auftrag des Augustinum Bonn.

 

19:30 bis 21:00 Uhr

 

weitere Informationen in Kürze hier

Otto Haeckel: Max Klinger 1901 vor seinem Beethoven-Monument.

Foto: Deutsches Historisches Museum, Ursula Röhnert

 

Wer an Bonn denkt, denkt an Beethoven. Und wer an Max Klinger denkt? Nun, der denkt ebenfalls an Beethoven. Zu berühmt ist Klingers Beethoven-Monument, das er 1902 nach 17 Jahren Arbeit fertigstellte und erstmals auf der XIV. Ausstellung der Wiener Sezession zeigen konnte, die als Beethoven-Ausstellung Kunstgeschichte schrieb.

Wer das Glück hatte, im Jahr 2000 das Beethoven-Monument in der großen Klinger-Ausstellung in der Bundeskunsthalle gesehen zu haben, wird sich allerdings auch auf den Maler und bedeutenden Graphiker Max Klinger freuen können. Mit monumentalen Gemälden wie der Kreuzigung Christi aus dem Jahr 1890 oder Graphikzyklen wie Eine Liebe (1887) oder Ein Leben (1884) erreichte Klinger eine fast schon beunruhigende Intensität der Darstellung.

Anhand ausgewählter Beispiele wird Max Klingers vielgestaltiges Werk in seiner ganzen Breite und Gedankentiefe vorgestellt.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Leiko Ikemura – Kunst als Lebensmanifestation

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 13. März 2026 – In der Ausstellung „Leiko Ikemura – Rheinland ist mein Land“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Leiko Ikemura in ihrem Studio in Berlin, 2021
© Leiko Ikemura; Foto: Robert Schittko

Kosten: € 18,-  pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Ikemura“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Ankündigungstext des Museums:

Die Künstlerin Leiko Ikemura imaginiert ihre für das Arp Museum persönlich kuratierte Ausstellung Rheinland ist mein Land als einen großen Fantasie-Garten. Ihre filigranen Skulpturen aus Glas, Keramik und Bronze sowie eine Auswahl von Zeichnungen und Fotografien setzt sie in einen zeitenübergreifenden Dialog mit Werken von Sophie Taeuber-Arp und Hans Arp bis hin zu Joseph Beuys, Sigmar Polke und vielen weiteren.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Last Minute: Sprechende Bilder

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 03. April 2027 – In der Ausstellung „Sprechende Bilder 1400 – 1800: Meisterwerke aus dem Nationalmuseum Luxemburg“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Kosten: € 18,- pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Last Minute“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Rosso Fiorentino, Bacchus, Venus und Amor, ca. 1535–39
© Nationalmuseum Luxemburg/Musée National d’Archeologie, d’Histoire et d’Art (MNAHA), Foto: Tom Lucas

 

Ankündigungstext des Museums:

30 Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Geschichte und Kunst, Luxemburg (MNAHA) treten in Dialog mit 19 Highlights der Sammlung Rau für UNICEF – und sind in dieser Fülle erstmals außerhalb des europäischen Nachbarlandes zu sehen. Bildgewaltig erzählen sie Geschichten und Geschichte von der Antike bis zum Barock.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

VORSCHAU: Zurück nach vorn – Nostalgie und Aufbruch im Impressionismus

Kunstbetrachtung im Dialog

 

In der Ausstellung „Zurück nach vorn – Nostalgie und Aufbruch im Impressionismus“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

25. April 2027 – 09. Januar 2028

 

Claude Monet: Ansicht von Amsterdam, 1874, Öl auf Leinwand

© Remagen, Arp Museum Bahnhof Rolandseck / Sammlung Rau für UNICEF, Inv. Nr. GR 1.564

Foto: Peter Schälchli, Zürich

 

Ankündigungstext des Museums:

Rund 60 Werke, unter anderem von Gustave Caillebotte, Edgar Degas, Claude Monet, Berthe Morisot und Auguste Renoir, zeigen, wie der Impressionismus in einer Welt im Umbruch neue künstlerische Ausdrucksformen findet. Technischer Fortschritt und gesellschaftliche Emanzipation prägen ebenso die Kunst wie die Sehnsucht nach Rückzug und die Suche nach einem neuen Ich. Die Ausstellung beleuchtet die Wechselwirkung von Kunst und Gesellschaft an der Schwelle zur Moderne.

Auf einen anregenden Austausch freuen sich

Olaf Mextorf + Judith Graefe

 

 

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Paris – eine Metropole am Fin de Siècle: Streifzüge an der Seite malender Flaneure

öffentlicher Vortrag

 

Montag, 10. Mai 2027 im Augustinum Bonn,  Römerstraße 118, 53117 Bonn

 

19:30 bis 21:00 Uhr

weitere Informationen in Kürze hier

Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhnunderts ist gekennzeichnet durch politische und gesellschaftliche Spannungen, durch künstlerische und städtebauliche Umbrüche, durch immense Erwartungen und diffuse Befürchtungen.

In der Nachfolge Charles Baudelaires (1821 – 1867) unternehmen wir an der Seite moderner Künstler wie Gustave Caillebotte und Claude Monet Exkursionen durch Großstadt und nennen es Flânerie. Den malenden Flaneuren ist es zu verdanken, dass die fugitive beauté, die flüchtige Schönheit, auf Dauer gestellt ist und uns bis heute Momente nachdenklichen Innehaltens ermöglicht.

Olaf Mextorf

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Leiko Ikemura – Rheinland ist mein Land

Kunstbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 15. Mai 2026 – In der Ausstellung „Leiko Ikemura – Rheinland ist mein Land“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Kosten: € 18,-  pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung.
Stichwort „Leiko“ bitte in der Anmeldung angeben.
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Leiko Ikemura, Nightscape, 2007
© Leiko Ikemura; Foto: Jörg von Bruchhausen

 

Ankündigungstext des Museums:

Die Künstlerin Leiko Ikemura imaginiert ihre für das Arp Museum persönlich kuratierte Ausstellung Rheinland ist mein Land als einen großen Fantasie-Garten. Ihre filigranen Skulpturen aus Glas, Keramik und Bronze sowie eine Auswahl von Zeichnungen und Fotografien setzt sie in einen zeitenübergreifenden Dialog mit Werken von Sophie Taeuber-Arp und Hans Arp bis hin zu Joseph Beuys, Sigmar Polke und vielen weiteren.

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Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Richard Meier in Rolandseck – Ein Museum der besonderen Art

Architekturbetrachtung im Dialog

 

Samstag, 12. Juni 2027 – Im Richard Meier-Neubau des Arp Museums Bahnhof Rolandseck.

 

11:30 bis 13:30 Uhr

 

Kosten: € 18,- pro Person zzgl. ermäßigter Museumseintritt
Anmeldungen ab sofort unter:
Anmeldung
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung
Stichwort „Last Minute“ bitte in der Anmeldung angeben
Treffpunkt: ca. 11:25 Uhr im Kassenbereich des Museums

 

Los Angeles – Barcelona – Rolandseck. Ein Reigen international bekannter Museen geht auf den amerikanischen Architekten Richard Meier zurück, dessen Baukunst die klassische Moderne eines Le Corbusier befragt, modifiziert und in die Gegenwart fortschreibt.

Das Arp Museum, das in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum feiert, ist darüber hinaus aufgrund seiner markanten Lage am Rhein, seiner komplexen Zuwegung und einer vielgestaltigen Ausstellungsarchitektur von besonderem Interesse.

Mittels eines architektonischen Spaziergangs werden wir uns dieser besonderen Baukunst annähern und ihre ästhetische, konzeptionelle und funktionale Wirkweise ergründen.

Auf einen anregenden Austausch freuen sich

Olaf Mextorf + Judith Graefe

Geschichte – Erkenntnis – Propaganda? Bildaussagen aus vier Jahrhunderten in der Ausstellung „Sprechende Bilder“

Paris – eine Metropole am Fin de Siècle: Streifzüge an der Seite malender Flaneure

öffentlicher Vortrag

 

Dienstag, 07. September 2027 – Eine Veranstaltung der Kreisvolkshochschule Ahrweiler in Kooperation mit dem Augustinum Bad Neuenahr.

 

19:30 bis 21:00 Uhr

weitere Informationen in Kürze hier

Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhnunderts ist gekennzeichnet durch politische und gesellschaftliche Spannungen, durch künstlerische und städtebauliche Umbrüche, durch immense Erwartungen und diffuse Befürchtungen.

In der Nachfolge Charles Baudelaires (1821 – 1867) unternehmen wir an der Seite moderner Künstler wie Gustave Caillebotte und Claude Monet Exkursionen durch Großstadt und nennen es Flânerie. Den malenden Flaneuren ist es zu verdanken, dass die fugitive beauté, die flüchtige Schönheit, auf Dauer gestellt ist und uns bis heute Momente nachdenklichen Innehaltens ermöglicht.

Olaf Mextorf